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Das Dukatenrennen - ein KURZER Vorbericht ...

QL9T4409_Greyhound in danger - land minesBeim Querlesen der Teilnehmerliste ist uns folgendes auf- und eingefallen: 136 Hunde, die sich aufteilen nach ...

Whippets 50
Greyhounds 34
Afghanen 24
Saluki 7
Barsoi 6
Sloughi 6
Magyar Agar 5
Azawakh 4

... damit sind fast 60 % der Starter Vertreter der klassischen, englischen Windhundrassen. Auch die Quote von 25 % für die Greyhounds ist beachtlich.

Durch die Aufsplittung der Rassen in unterschiedliche Klassen (Alter - Geschlecht - Leistung - Größe - Distanz) ergeben sich relativ kleine Starterfelder.

Bei den "Minderrassen" muss leider gemischt gestartet werden (Saluki, Sloughi, Magyar Agar, Barsoi, Azawakh). Aber bei den wichtigsten und spektakulärsten Kategorien kommen sechs oder mehr Hunde zusammen, so dass es im Finale zu einem geschlossenen Starterfeld kommen wird.

Wir sind zwar erst kurze Zeit mit Windhundrennen beschäftigt, aber jetzt am Ende unserer zweiten Saison ist ganz klar zu sehen, dass Rennen hauptsächlich von Whippets, Greyhounds und Aghanen als Rennbahn-Athleten ausgetragen werden.

Das ist wirklich schade, denn in der Vielfalt der Rassen liegt der Charme und der eigenständige Charakter der Windhundrennen wie sie hierzulande durchgeführt werden.

Doch nun zu den einzelnen Hunden. Wir werden nicht die gesamte Liste kommentieren, sondern nur mitteilen was uns aufgefallen ist:

Greyhounds:
... wenn einer Lust darauf hat, einige Greyhounds auf dem Sachsenheim-Ring zu sehen hier sind sie Greyhounds in Sachsenheim!!!

H 280 (5):
"Kalahari" ist gleich zu Beginn ein Name, der das erste Gänsehaut-Gefühl erzeugt. Kalahari startet auf der kurzen Strecke und wird sich mit Bonsai einer Schwester des Revolverhelden aus dem Schwarzwald messen. Aber wer Kalahari kennt, weiß, dass sie nicht kneift, auch nicht vor Maggi. Die Hündin mit dem tollen Namen aus der Schweiz war im Juli läufig, steckt noch in der nachhitze und läuft deshalb kurz. Fellowship Star wird unseres Wissens eine Premiere feiern. Wir haben noch kein Resultat von ihr vorliegen. Auf die sechsjährige Ankara sind wir gespannt, die haben wir noch nie gesehen. Kylegrove Heart, die fast Dreijährige vom Bodensee, wird es Kalahari wohl am schwersten machen.

R 280 (7):
Wir vermissen den leider verletzten Kadett, der Kurzstrecken-Spezialist ist.
Premiere feiert Harringay's Hubba Bubba demgegenüber ist Legolas schon ein erfahrener Grey, O'Connor in seiner ersten Saison, Woodstock hat in Münster in 2006 geglänzt und William hat in 2007 bereits einige gute Rennen geliefert. May Day v. t. Quickhunter ist ein junger holländischer Hund und hat erst wenige Rennen auf seinem Zettel stehen. Scheint ein Kurzstreckler werden zu wollen. Wir sind auf ihn gespannt. Aber es wird wohl zu einem Duell zwischen den Märchenländern und Monarchenhüglern um den Sieg kommen - wie so oft!

H 480 (9):
Bei den Hündinnen freuen wir uns sehr, eine Hündin, die auch auf der Greyhound Track an der Oaklane in Geldrop läuft, in Sachsenheim wieder zu sehen: Geldrops Shadow aus Belgien. Die junge Noelle hatte eine gute erste Saison und wird wohl vorne mitlaufen wollen. Banchee ist hoffentlich fit und gesund. Sie kennt die Bahn im Schwäbischen und hat gute Erinnerungen daran. Kobra aus Heidelberg hat in St. Gillis-Waas einmal zugebissen. Wir würden ihr es auch ein zweites Mal gönnen. Nike, auch ein junges Ding das zu allem fähig sein sollte. Vysgioia ist im Reigen der jungen Dinger wohl noch etwas unerfahrener als die anderen. Sie wird weitere Erfahrungen sammeln. O' la La ist ein fast unbeschriebenes Blatt. Aber das was auf dem Blatt steht kann sich sehen lassen ...! Marry Lou dürfte als erfahrene Läuferin zu der "alles-ist-möglich" - Kategorie zählen.
Und über Maggi brauchen wir nicht viel herumreden. Sie ist eindeutige Favoritin. Sie ist vierjährig und man merkt dieser Hündin kein Rennen an. Ein Blick auf ihren "Track Record" strotzt vor Erstplatzierungen und Bahnrekorden. Und wenn wir Helmut Rischer richtig verstanden haben, ist das Team um Maggi die größte Gefahr für das "Silberne Halsband". "Mensch, des Ding hat damals über 5.000 Mark gekostet!" sagte er uns vor wenigen Tagen. Und wer weiß, wenn Maggi gut drauf ist, wird auch kein Rüde eine bessere Zeit laufen und eine Voraussetzung für den endgültigen Gewinn des Halsbandes wäre erfüllt ...! Da sind wohl zwei Seelen in der Brust des Schwaben: "Es wäre schad ums Halsband, aber ich gönne es jedem Greyhound, wenn er es schafft!" so H.R.!

G 480 (13):
Der fünfjährige Earl kennt die Bahn und kann, wenn er will, auch eine 28er Zeit laufen. Über Rocky haben wir nichts gefunden, ob er Premiere feiert? Sumpreacy aus Holland läuft seine erste Saison, ist zum ersten Mal in Sachsenheim und uns ist es als hätten wir den Kerl in der "Oaklane" schon trainieren sehen. Blackbird ist nicht nur der am nächsten an der Bahn wohnende, sondern auch ein schöner, junger und schneller Hund. Mal sehen, ob er eine 28er Zeit laufen kann. Beim WM-Freundschaftsfinale hat er in einer schnellen Zeit gewonnen. Über Tee Gee braucht man eigentlich auch nicht viel zu sagen. Der Name ist bekannt, der Hund auch, seine Leistungen top. Und ein Blick auf seine Ergebnistafel zeigt uns, dass es immer spannend ist, wenn der "Jäger aus Kurpfalz" über die Bahn fegt. "War er jetzt Erster oder Zweiter!" ist oft genug die Frage der Insider. Und manchmal sind es nur Hundertstel - Sekunden. Dopping Shinfein, ein junger Hund mit guten Ergebnissen. Der Ungar startet entweder in Rabapatona oder Sachsenheim. Er kennt die Bahn, ein "Nichts ist unmöglich" - Hund. Billy the Kid, "... the Cowboy from Black Forrest" ist vier Jahre alt, aber könnte so etwas wie ein Geheimfavorit sein. Wer weiß, wie viele Kugeln er in der Trommel hat ... Unsere Kamera hat ihm in Hamburg einmal in die Augen geschaut. Seither weiß die Kamera, wie ein Greyhound tickt! Über Figo haben wir schon viel erzählt. Ihm drücken wir die Daumen, dass alles glatt läuft und er sauber über die Bahn kommt. Er ist im besten Alter und möchte als Europameister 2006 in Jubbega (auf Gras) zeigen, dass er auf Sand auch schnell ist. Bei der WM hat er es ins Finale geschafft und war der einzige, der drei Mal gelaufen war. Dann ist da noch ein ganz spezielles Quartett: die Brüder - "X" vom Märchenland: Xakor, Xerxes, Xeres und Xantos ...! Hey, was sollen wir sagen. Beim schreiben der Namen stellen sich die Haare, ein Gänsehaut-Feeling tritt ein und wir erinnern uns an das packendste Grey-Finale 2007 in Sachsenheim anläßlich der WM. Dieses Quartett junger Greyhound-Rüden unter der Führung von Xerxes, dem "Herrscher der Helden", wird es auch Maggi schwer machen, die schnellste Zeit im Finale zu laufen - und damit die Pfote auf das "Silberne Halsband der Statt Stuttgart" zu legen !

... und fast hätten wir Nimroth vergessen, ein junger Monarchenhügler, der so manche "1" auf seinem Platzierungszettel stehen hat!!!

Wir überlegen gerade, ob wir überhaupt nach Sachsenheim sollen oder müssen oder wollen; denn die fiktive Auseinandersetzung mit dem Thema dauert fast genauso lange wie die Rennen. Und oft genug sogar länger ... und spannend ist es auch!

... von: Helmut Dietz, Windhundzeitung
3.10.07 08:48
 
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