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Snapshooter's/Knipser's Kamasutra ...

Finnmarkslopet Musher: Ben Voigt

helmut-dietz-photo: Bauchlage macht sich gut als Stellung

Großes klein machen und kleines groß machen ist eine Möglichkeit, ein Bild zu machen, das etwas anders wirkt als üblich. Unabhängig von der Kamera, dem Objektiv, der Belichtungszeit, der Blende und der Lichtempfindlichkeit (ISO) ist die Wirkung eines Photos oft genug von der Position des Fotografen abhängig. So manche Stellungen sind dabei wirkliche Heilsbringer.

Zum Beispiel die Bauchlage. Wenn man dabei noch ein abschüssiges Gelände nutzt, dann ist die Wirkung teilweise noch deutlicher zu sehen.

Auf Augenhöhe ist mitunter eine tolle Position, aber manchmal befriedigt erst ein noch tiefer.

Femundlopet: Husky-PortraitWarum die tiefe Position so eindruckvoll ist? Man kann nur spekulieren. Vielleicht weil sie ungewöhnlich ist, weil alles nach oben strebt und sich lieber die erhöhte, die dominante Position (siehe Photo) zu eigen macht? Wir wissen es nicht, sind uns aber nicht zu schade, auch die allertiefste Stellung auszuprobieren.

La Grande Odyssee: Leader-TalkWas den "Knipser" vom "Knipser" unterscheidet ist die Unersättlichkeit, die (Neu)gier. Deshalb ist es auch ratsam, eine Idee in mehreren Stellungsvarianten auszuprobieren. Man weiß immer erst danach, ob eine Stellung befriedigt oder nicht. Wobei eine echte Vorfreude für die große Experimentierfreudigkeit verantwortlich sein kann. Manchmal hilft die Vorstellung, eine bestimmte Stellung auszuprobieren, um sie zu realisieren und sogar noch mehr Varianten zu testen.

Finnmarkslopet: Restart-SorrisnivaDer einfache Knipser macht sein Ding im Stehen, drückt wenige Male den Auslöser und wendet sich dem nächsten Motiv zu. Der begeisterte Knipser kann von einem Motiv nie genug kriegen und ist fast schon enttäuscht, wenn schon das nächste Motiv naht. Aber dann geht alles wieder von vorne los ... die Gier, die Unersättlichkeit ... die Enttäuschung, dass alles so schnell vorbei ist.

Dietz_alpen_trail_2009_palm_tree

Was den wahren Knipser ausmacht, ist die Mühe, die er auf sich nimmt, immer wieder das Gleiche anders zu sehen - und zu knipsen. Oder auch weite, beschwerliche Wege zu gehen, um Blicke festzuhalten, die der einfache, bequeme Knipser nicht sieht ... weil er den Weg, die Mühe scheut. (Siehe Photo vom Alpentrail 2009 ...!)

Ganz zu schweigen von den finanziellen Ressourcen, die der "wahre" Knipser nicht eine Sekunde lang bereut, um "sein" Erlebnis zu haben und es festzuhalten.

LGO: von Bonneval nach BessansAber bei aller Liebe ... besonders reizvoll ist natürlich, das Gelernte auch an anderer Stelle auszuprobieren. Unbekannte Wege zu gehen oder bekannte Wege immer wieder zu verlassen. Manchmal findet man auch wirklich Neues. Und ist das nicht das Ziel? Neues zu suchen und zu finden!? Als Knipser ...!

In diesem Sinne freuen wir uns auf die nächsten drei Monate und spüren schon jetzt die (NEU)gier und das Verlangen ...
3.1.11 14:06
 
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